Wer nach einem CRM speziell für Network-Marketing sucht, stößt im deutschsprachigen Raum schnell auf zwei Namen: Leadsupporter und NetworkX. Beide verfolgen ein ähnliches Grundprinzip — weg von Excel-Chaos, hin zu einem System für Kontakt und Follow-up. Hier die ehrlichen Unterschiede, ohne das eine Tool schlechtzureden.

Was beide gemeinsam haben

Beide Tools drehen sich um dasselbe Kernproblem: Kontakte gehen im Alltag unter, Follow-ups werden vergessen, es fehlt eine klare tägliche Struktur. Beide bieten Kontaktverwaltung mit Status und Erinnerungen, beide richten sich explizit an Network-Marketer statt an klassische Vertriebsteams.

Wo sich Leadsupporter unterscheidet

Wo NetworkX seine Stärken hat

NetworkX ist länger am Markt und hat mit Features wie Geburtstags-Tracking, Team-Vergleich und einem Freemium-Einstieg eigene Stärken. Wer vor allem eine schlanke, reine Kontaktübersicht ohne KI-Funktionen sucht, findet dort ebenfalls eine solide Lösung.

Die ehrliche Empfehlung

Es gibt kein pauschal "besseres" Tool — es kommt darauf an, was du brauchst. Wenn dir das Formulieren von Nachrichten schwerfällt oder du zusätzlich Content für Social Media brauchst, ist Leadsupporter durch die KI-Funktionen im Vorteil. Wenn du nur eine einfache Kontaktliste mit Erinnerungen suchst, reicht möglicherweise auch ein schlankeres Tool.

Am ehrlichsten ist: selbst ausprobieren. Bei Leadsupporter geht das risikofrei für 1 € über 7 Tage.

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